Kaffeepads ersetzen die Filtertuete |
Beschreibung: Nach dem Aufstehen eine Tasse Kaffee zu trinken ist für viele das Erste, was sie morgens tun. Wasser in die Kaffeemaschine füllen, Filtertüte einhängen, das Kaffeepulver herein löffeln und schon kann der Kaffee durchlaufen. Allerdings nimmt dies ein paar Minuten in Anspruch. Mittlerweile gibt es allerdings eine schnellere Variante zur herkömmlichen Kaffeemaschine. Diese erspart eine Menge Zeit und Aufwand. Denn per Knopfdruck ist der frisch gebrühte Kaffee in der Tasse. Man verwendet hierfür sogenannte Kaffeepads, welche nur in einer dafür vorgesehenen Portionskaffeemaschine gebrüht werden können. Ein Kaffeepad ist einzeln verpackt und enthält eine abgefüllte Menge an Kaffee (ca. 7 Gramm), welche genau für eine Tasse reicht. Aus diesem Grund entfällt das Abfüllen in die Maschine. Das Pulver befindet sich in einem kleinen runden Filterbeutel, der so zusammen gedrückt wurde, dass dieser eine platte Form annimmt. Diese Maßnahme ist wichtig für den Gebrauch von Kaffeepads. Denn erst in diesem Format kann man sie in die Maschine legen und den entsprechenden Hebel betätigen, sodass diese, in die für Kaffeepads vorgeschriebene Wölbung herein gedrückt werden und ihren Dienst erfüllen können. So hat man innerhalb weniger Sekunden seinen Kaffee auf dem Tisch stehen und kann beliebig viele Tassen nach und nach brühen. Aus diesem Grund braucht man nicht mehr eine ganze Kanne mit Kaffee zu füllen. Allerdings sollte man vor dem Kochen frisches Wasser in die Kaffeemaschine füllen. Bei längerer Nichtbenutzung der Kaffeemaschine empfiehlt der Hersteller einen Durchlauf ohne Pad zu machen. Nach dem Kaffeekochen das benutzte Pad wegschmeißen und die Maschine ausschalten, denn diese Geräte verfügen über keinen Standby-Modus. Mittlerweile hat sich die Erfindung Kaffeepad weit verbreitet. Viele Hersteller bieten entsprechende Kaffeemaschinen und deren Pads an, aber auch Discounter verkaufen Kaffeepads. So kriegt man eine große Auswahl an Kaffeesorten geboten, allerdings sollte man auf eine Sache achten, nämlich das nicht alle Pads in alle Maschinen passen. Deswegen kann es passieren dass ein preisgünstigerer Pad aus der Öffnung wegrutscht und nicht mehr verwendet werden kann. Erfunden wurden die neuen Kaffeepads von Douwe Egberts im Jahre 2001. Auf der Grundlage von den damaligen Espressopads von Illy, schuf man diese Innovation. Nun sind auch Tee-, Cappuccino- und Schokoladenpads in Planung. Dieser Trend nimmt wohl sobald kein Ende. |
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Aufnahme am: 02/10/09 (Geändert 02/10/09)
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